Samstag, 4. Juni 2011

Bilder

Ha, ich hab es sogar geschafft ein neues Design zu machen!
Jetzt folgen mal ein paar Bilder aus CA und der letzen Zeit. Ich bin ein bischen zu faul einen ganzen Bericht zu schreiben und erkläre zum Schluß auch noch ein bischen mehr.
Also los gehts:
San Diego

La Joia Beach
Auf den Klippen


Meine Freundin Jessica und ich


Killer Wahl Show im Sea World San Diego


Robben Show

mit der Hoppser Robbe.. xD

Jessi und ich

Ich am Beach (10 min Fahrt vom Haus entfernt)


Zwischenstop auf dem Rückflug:  Los Angeles



Revere Beach Boston: Ich geb den spitzen Lifeguard.. bei Regen.. ;)

Gosia aus Polen und ich

Ja, sowas darf man in Amerika fahren: ein ganzes Auto voll mit kleinen Figuren.

Bei 10°C bin ich heute die erste Runde im See geschwommen.
Melissa und ich, an unserem letzten Mädelsabend bevor sie zurück nach Österreich ging.


Morgens bevor ich ins Fittnesstudio gehe. 

Tomi und Alina auf dem Speilplatz

Relaxen am Charles River

Tomi und Mikko auf dem Wasserspielplatz

Tomi und Alina
Alina und Mikko, zuckersüß!


unser Lake (heute)

und ein letztes Bild aus CA

Einige haben eine große Änderung meiner Pläne vielleicht noch nicht mitbekommen, deshalb erkläre ich es endlich mal:
Ich habe mich etschloßen mir noch einmal die Westküste, also Kalifirnien an zusehen und das werde ich von August bis Februar tun. Sprich, ich suche mir gerade eine Gasfamilie dort und werde noch 6 weiter Monate das Au Pair einer anderen Familie sein. Ich verstehe, dass einige jetzt sauer oder genervt sind. Jeder der jedoch schon einmal eine längere Zeit im Außland gelebt hat sollte mich verstehen. Es ist wunderschön dort, ich liebe das Meer und das Wetter (schaut euch die Bilder noch einmal an, wenn ihr es nicht verstehn könnt). Mein English ist zwar schon ziemlich gut, doch mehr Erfahrung im Alltag wäre sehr gut für meine spätere Jobsuche. Außerdem möchte ich mich wieder auf Duale Studienplätze bewerben. Die Vorstellungsgespräche hierzu finden üblicherweise im Frühjahr statt. Wenn ich also im August zurück kommen würde müsste ich 6 Moante bis zu diesen Gesprächen und sogar ein Jahr bis zum Anfang des Studiums warten. Das sehe ich als verschwendete Zeit an und nutze diese deshalb lieber anders als mit Nebenjobs in Deutschland. Aktuell habe ich jedoch noch keine Famile. Was bedeutet, dass ich noch nicht sicher sagen kann, ob ich im Februar oder doch im August zurück komme. Bitte drückt ir die Daumen, dass ich eine gute Familie finde. Ich würde mich außerdem rießig freun, wenn ihr mich besuchen kommt! Allerdings garantiere ich nicht dafür, dass ihr euch nicht auch in dieses wundervolle Land verliebt. ;)
Lasst mal was von euch hören und mailt mir Bilder!
Die allerliebsten Grüße aus Amerika, ich vermisse euch! <3

Summertime

So jetzt sitze ich mal wieder in New London im Café. Diesmal mit Opa Klaus. Schöne grüße von ihm. Dieses ist mein erstes Wochenende in NH seid Mama und Papa da waren. Endlich haben wir super Sommer Wetter und heute morgen um 9 bin ich das erste mal in den See hinterm Haus gesprungen. Gleich geht es hoffentlich an den Groden See an den Strand. Wie auch immer mir geht es richtig gut. Später Lade ich mal ein paar bilder hoch, wenn die Kinder lieb schlafen. Liebste Grüße, eure Kay

Freitag, 13. Mai 2011

Nachts am Hrvd Sq

Hey.
Ich sitze gerade an der Busstation im Harvard Sq und warte auf meinen Bus. Die letzte Wochen waren irgendwie vollgepackt mit Arbeit und Unternehmungen. Gerade heute Abend hatte ich ein Meeting mit ein paar Au Pairs und unserem LCC in einem asiatischen Restaurant. Danach habe ich mich mit Melissa auf den Weg nach Harvard Square gemacht und dort Lea und Jannik getroffen. Gerade waren wir am Charles River. Ein wirklich schöner Abend. Was gibt es Neues: Also Mama und Papa waren ja zu Besuch, schön war's (but to be honest: auch ziemlich anstrengend). Wir waren selbstverständlich in New York und haben by the way im Hilton Garden Inn geschlafen. Aber ich denke nach 2 Tagen Power-Turi-Program mit mir haben sie auch genug davon. ;) Boston haben sie natürlich auch gesehen und es scheint ihnen gefallen zu haben. Danach habe ich ersteinmal meine Freiheit genossen und sehr viel Zeit mit Freunden verbracht, denn die Skiseason ist glücklicherweise auch endlich vorbei. Ich muss zugeben, dass mir das Skifahren richtig viel Spaß gemacht hat, aber ich bin sehr froh, dass es vorbei ist. Natürlich bin ich viel besser geworden und mache euch jetzt alle platt (haha). Aber ein bisschen weniger Schnee hätte bestimmt nicht geschadet. Denn jetzt möchte ich nur noch eins: SOMMER! Deshalb habe ich auch den Beschluss gefasst nach San Diego zu gehen und dort noch 6 Monate lang zu leben. Sprich, nach meinem Jahr in Boston werde ich noch bis Februar in Kalifornien Au Pair sein. Über Ostern war ich ja schon mal dort und ich muss zugeben es gefällt mir richtig gut an der Westküste. Wenn ich könnte würde ich sofort dort hin gehen. Das Meer ist traumhaft, die Sonne scheint ständig, die Menschen sind nett. Was möchte ich mehr?! Ich weiß, dass viel jetzt sagen: komm doch endlich zurück. Aber um ehrlich zu sein seid ihr doch auch froh, dass ich euch mal nicht auf die Nerven gehe. ;) Es ist nun auch so, dass ich Amerika liebe und so unsinnig mir manche Dinge erscheinen mögen: Es ist mein zu Hause. Ich liebe die Sprache ( liebste Grüße an meine englisch Lehrer: ich weiß, dass man davon in den letzten 11 Jahren nicht viel gemerkt hat) xD Wenn ich nachdenke geschieht das fast ausschließlich auf Englisch und träumen tue ich auch schon so. 
Das sollte ich jetzt wohl auch besser tun, den morgen steht mal wieder ein 10h Tag an und ich bin jetzt auch endlich in meinem Bett. liebste Grüße

Samstag, 19. März 2011

Frühlingserwachen :)

Halli Hallo!
Ich sitze gerade mit Zaki in meinem lieblings Coffe Shop in New London, NH.
Von dem Haus in Sunapee nur eine schlappe halbe Stunde Fahrt entfernt, also um die Ecke. ;)
Auch in New England ist nun endlich der Frühling angekommen.
Am Donnerstag (St. Patricks Day) war es morgens noch unter 0°C und am Nachmittag 18°C warm.Nach einer sehr warmen Nacht, in der ich mit einigen Amerikanern und meinen BF am Charles River chillte, war es am Freitag Moregn schon 12°C warm und am Mittag 23°C!! Es ist wirklich unglaublich, denn in den Tagen davor quälten wir uns mit Regen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Sobald also die Sonne hinter den Wolken hervor kam begann mein Duauergrinsen.
Das heißt, ich kann seid Tagen wirklich nicht mehr anders als durchgängig zu smilen.
Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass das Wetter so einen großen Einfluß auf meine Laune haben kann.
An dieser Stelle liebe Grüße an meine Schwedin Sinja. Melde dich mal und sag ob du die Dunkelheit jetzt endlich überstanden hast.
In den lezten zwei Wochen habe ich sehr sehr viel mit Melissa und Jonas unternommen, was mir so gut tut.
Wenn ich zurück in Europa bin werde ich den beiden in Ravensburg und am Wörthersee in Östereich sicher einige Besuche abstatten.
Dieses Wochenende ist eventuell schon das letzte Ski Wochenede, denn wenn das Wetter auch in Sunapee so warm bleibt, dann ist der Schnee bis nächsten Samstag weg. Ich hoffe sehnsüchtig darauf, denn Wochenenden in Boston sind einfach nicht vergleichbar mit diesen Tagen am A** der Welt, an denen man in seiner Freizeit nichts anderes machen kann, als 30 min zu einem Cafe zu fahren oder im Hot Tub zu lümmeln, wenn man nicht durchgängig vor dem Laptop oder DVD Player sitzen mag.
Aus diesem Anlass gab es heute am Skiberg ein großes BBQ. Ich mag diese Come-Together von Amerikanern mitlerweile so gern. Leider gab es aber niemanden in meiner Altersklasse, sodass ich endlich mal ein paar Leute in NH hätte kennen lernen können. Das ist zwar schade, aber morgen gibt es wahrscheinlich wieder eines und dann werde ich mal die extrovertierte Kay raushängen lassen, wenn ich mich traue.
In einer Woche sind Mama und Papa schon hier. Ich kann es mir ehrlich gesagt noch gar nicht vorstellen, wei diese Zeit sein wird. Ich hoffe es gefällt ihnen hier gut und meine Mum hatt ein paar Tips, wie man die Kids besser in den Griff bekommt. Bis jetzt planen wir ein Wochenende in Sunapee und das nächste in New York City zu verbringen. Ich hoffe wir können viele Trips machen, sodass wir alle etwas neues erkuntschaften und nicht nur ich den Turiführer spiele.
@Mama und Papa: Um ehrlich zu sein freue ich mich schon richtig drauf euch mal etwas "hilflos" zu erleben! (stellt euch meien dreckige Lache vor.. xD  ). Das gibt einen Spaß, wenn ihr Englisch sprechen müsst und wenn ihr erst Auto, Bus und T fahrt. Ich glaube so einen Spaß mit euch werde ich nie wieder haben!!
Aber ich gebe mir wirklich Mühe es euch so einfach wie möglich zu machen. Aber ein paar kulturelle unterschiede werden einfach zu den lustigsten Situationen führen.. :D
@Jörg: ich werde alles dokumentieren und dir mailen, sodass du dich auch schlapp lachen kannst! ;)
Nicht das ihr jetzt denkt, ich wäre gemein oder so, ich hab meine Eltern wirklich sehr lieb, aber ein bischen Spaß muss sein, nach 19 Jahren strenger Erziehung.
So, dass Cafe schließ jetzt auch schon (um 3 Uhr Nachmittags?! völlig sinnfrei).
Mein Bro- yo und ich düßen zurück zum Haus und werfen uns in den Hot Tub.
Ich wünsche euch allen einen schönen Frühlingsanfang. Genießt die Sonne, wenn sie da ist!
Viele liebe Grüße, eure Kay

(zum Korrekturlesen war jetzt leider keine Zeit mehr, Mama)

Montag, 7. März 2011

Februar (busy, busy, busy!!)

Hey ihr Lieben.
Ich hab es mal wieder nicht geschafft mich früher zu melden.. Aber das kennt ihr ja schon.
Zuerst möchte ich mich bei alen Februar-Geburtstagskindern entschuldigen, dass ich ihnen nicht gratuliert habe.
Ich habe an euch gedacht! Aber wenn ihr gleicht lest, was alles los war, dann verzeiht ihr es mir vielleicht.
Anfang Februar lief alles eigentlich noch recht ruhig, das Packen für den Umzug began langsam aber sonst war es recht alltäglich. Am 10.02. habe ich mich von Tobi getrennt. Ich denke die meisten von euch haben es schon irgendwie mitbekommen. Jetzt wisst ihr es offiziel. Ich werde hier keinen 100 Seiten Roman über die Gründe und das Ende schreiben. Denn das ist meine private Sache. Ich habe gut darüber nachgedacht und habe wirklich viele Gründe, warum ich in dieser Bezihung keine Zuknft mehr gesehen habe. Wenn ihr genaueres wissen möchtet, dann meldet euch via Mail oder wie auch immer bei mir. Aber ich bitte euch, mich nicht wegen  irgendwelcher unbegründeter Vermutungen zu verurteilen. So hart es auch klingen mag: die meisten von euch wissen nicht, wie es ist für eine so lange Zeit in einem fremden Land zu leben, welche Gefühle man durchlebt und was sonst noch alles im Kopf rumschwirrt. Also bitte lasst meine Entscheidungen meine Sache sein.
Dann kam der Umzug immer schneller, wir lebten zwischen Kisten, meine Hostmum rannte vom einen Haus zum anderen um Reperaturen oder Umbauarbeiten zu managen. Die Kids waren gestreßt weil sie Mama und Papa kaum sahen und ich durfte die miesen Launen und das Gezicke, das daraus folgte ertragen. Nach 2 Wochen leichter Erkältung schwoll dann über das Wochenende vom 18.-20. Februar meine rechte Mandel riesig an und es bildete sich ein rießiger Abszes um sie. Das heißt eine Hälfte meines Halses war völlig entzündet. Ich hatte Schmerzen gegen die das Weisheitszähne entfernen ein kleiner Picks mit der Spritze war und kam dann Montags ins Krankenhaus. Nach 1 1/2 Tagen durfte ich jedoch schon wieder raus, denn die Medikamente hatten glücklicherweise recht gut angeschlagen. In der Woche danach war ich selbstverständlich immer noch ziemlich fertig, müde, konnte nicht richtig essen und einfach schwach. Das hatte zur Folge, dass ich in der gesammten Ferienwoche in Sunapee nicht ein einziges Mal Ski-fahren konnte.
Am 25.2. fand dann der Umzug in das neue Haus statt. Pascale und ihr Vater haben das wirklich einmalig gemacht. Als Erich, Zaki, die Kids und ich Sonntags aus Sunapee zurück kamen sah es im Haus aus, als hätten sie schon 2 Wochen lang Kisten ausgepackt. Es war wirklich fast fertig. Gut, die Handwerker waren in unserer ersten Woche noch durchgängig im Haus um das Elternbad, den Keller und viele Kleinigkeiten zu reparieren, aber es sah auf den ersten Blick wirklich gut aus.
Gerade habe ich ein freies Wochenende hinter mir. Gestern gab es ein Au Pair Meeting beim Bowling und danach Dinner mit 3 anderen Au Pairs. Es war echt schön.
Diese Woche wird super lang sein, weil ich 45h arbeite und meine Arbeitstage wirklich von Montag bis Sonntag sein werden.
Jetzt muss ich auch anfangen zu schuften.
Ich drücke den ganzen Abiturienten ganz feste die Daumen, dass ihr bis zum Schriftlichen mit dem Lernen fertig werdet und die Prüfungen so laufen wie ihr es euch wünscht!Ihr schafft das schon!
Ganz liebe Grüße, eure Kay

Ps: demnächst kaufe ich mir eine Kamera und dann gibt es mal schicke Bilder vom Haus.. ;)

Montag, 31. Januar 2011

Ahh.. ich kann nicht aufhören zu lachen / Amerikaner können nicht parken xD

Hey Ho.
Ich weiß, ihr denkt gerade: "erst meldet sich die blöde Kuh Ewigkeiten nicht und jetzt wieder in so kurzen Zeitabständen.. Man!"
Es tut mir auch wirklich Leid, dass ich so unzuverlässig bin, was das Posten im Blog angeht.
Aber ich muss euch einfach von einem der lustigsten Momente in den Staaten erzählen.
Es sind ja schon so einige verrückte Sachen passiert, wie zum Beispiel das mit dem Taxi durch den Drive-Thru bei Burger King fahren. :)
Heute war mal wieder so etwas.
Ich stieg mit den Zwillingen, Mikko und Zaki in den Mini-Van um Mikko zu seiner Te-Kwan-Do Stunde zu bringen. Dann fuhr ich rückwärts aus der Garage und die Auffahrt hoch, als ich feststellen musste, dass ein roter Subaru direkt gegenüber der Einfahrt geparkt hatte.
Das wäre an sich nicht weiter dramatisch gewesen, wenn wir nicht seid Ende letzten Jahres durchgängig Schnee hätten, der sich nicht vermindert, sondern dessen Mänge sich stätig steigert.
Wegen diese Schneemaßen ist natürlich auch die Straße nicht so breit wie sonst, denn irgendwo muss man den Schnee ja auftümen. ( Aktuell sind die Schneeberge so hoch, dass ich froh bin, wenn ich darüber sehen kann.)
Was tut nun ein Deutscher, wenn er in einer engen Straße parken muss? Er parkt eng an dem Schneeberg, sodass sein Fahrzeug möglichst wenig Straße versperrt.
Da sich unser jetziges Haus jedoch in einer Einbahnstraße befindet war es die linke und somit die Fahrerseite, die dem Schneeberg zugwand war.
Verständlicherweise würde auch ein Deutscher in dieser Situation nicht direkt am Schneeberg anhalten, jedoch würde er die Lücke zwischen Auto und Schnee möglichst klein halten, eben gerade so, dass er sich aus dem Auto quetschen kann.
Jenes Auto jedoch stand mindestens 1,2 Meter von dem Schneeberg entfernt, sprich: Mitten auf der Straße!
Es war eine Sache des Unmöglichen für andere Autos an diesem hässlichen völlig falsch geparkten Fahrzeug vorbei zu kommen und noch viel unmöglicher war es also für mich aus der Einfahrt zu kommen.
Denn wenn man ca 1,5 Meter zwischen Auffahrt und einem fremden Auto hat kommt man mit einem fast 4 Meter langen Mini-Van einfach nicht raus!
Also lief Zaki zu dem Haus vor dem der Subaru stand und klingelte, doch niemand machte auf.
Ich rief Pascale an und berichtete ihr von der Situation, woraufhin sie mir mitteilte, dass jenes Auto nicht zu dem Haus gehören kann, denn diese Familie besitzt einen Volvo. Also brachte mich meine weibliche Intuition (oder was auch immer) auf die Idee ein Haus weiter zu gehen und dort zu fragen ob das Auto jemadem gehörte. Im Hinterkopf sagte mir immer eine Stimme "Kay, du kannst nicht an einem Haus, vor dem kein Auto steht nachfragen, ob das Auto ein Haus weiter dazu gehört, die lachen dich aus". Doch genau so war es.
Vor jenem Haus, dass unserem direkt gegenüber steht stand weder ein Fahrzeug, noch war die Auffahrt belegt. Doch trotzdem hielt es die junge, dunkelhäutige (äußerst korpulente) Frau für notwendig sich vor ein fremdes Haus und unsere Einfahrt zu stellen!
Ich bat sie also freundlich ihr Fahrzeug bitte an einer anderen Stelle zu parken und erklärte auch, dass sie so die ganze Straße blockiere und wir weder in noch aus unserer Einfahr kämen.
Sie nickte genervt und kam kurze Zeit später aus dem Haus, stieg in ihr Auto und fuhr einige Meter zurück (noch weiter vor ein ihr fremdes Haus).
Nachdem ich ausgeparkt hatte und die Straße entlang fuhr fing Zaki auf dem Beifahrersitz plötzlich laut an zu lachen und deutete auf den Rückspiegel.
Ich sah hinein und stellte ungläubig fest: Die junge Dame stand nun wieder genau vor unserer Einfahrt und immer noch in der Mitte der Straße.
"Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!", wurde somit der Spruch des Tages.
Nun noch ein paar kurze Infos:
Mein Harvard Kurs ist klasse und die Dozentin ist spitze!
Am Mittwoch erwarten wir mal wieder 50cm Schnee und deshalb einen sogenannten "Snow-Day", was bedeutet, dass die Kids keine Schule haben, das Gym ist geschloßen und die Busse haben noch schlimmere Verspätungen als sonst.
Wir werden vermutlich am 26.2. in das neue Haus einziehen.
Und hier ist noch ein schönes Foto aus New York:
 Viele Grüße aus dem verrückten Amerika, eure Kay!

Samstag, 29. Januar 2011

und schon wieder ist ein Monat vergangen..

Hey ihr tollen Menschen!
Ich hoffe es geht euch allen gut!
Es tut mir leid, dass ich mal wieder so ewig auf einen Eintag habe warten lassen.
Da merke ich mal wieder, dass ich doch viel mehr zu tun habe, als es mir lieb ist.
Ich möchte mich bei allen, die mir in der letzten Zeit geschrieben haben oder meiner Mama oder Tobi Dinge für mich mitgegeben haben ganz herzlich bedanken. Ich hbe mich so sehr über die ganzen Sachen gefreut! Denn nachdem unter dem Weihnachtsbaum in Vermont "nur" zwei Geschenke für mich lagen, habe ich zu Hause und euch alle schon sehr vermisst. Denn da wurde mir (nicht weil ich mehr Geschenke will!) klar, dass in Deutschland die Menschen leben, die ich in meinem Herzen habe und die mir wirklich viel bedeuten. Ihr müsst euch also ganz sicher keine Sorgen machen, dass ich länger in den Staaten bleibe. ;) Es ist toll hier, aber wie ich jedem Amerikaner bis jetzt erklärt habe: "my heart belongs to germany!" (für die Omas und Opas, das heißt "mein Herz hängt an Deutschland").
Also, was ist in den letzten Wochen passiert..
Zunächst einmal hat der schreckliche und von mir immer noch verhasste Schneesturm aufgehört und ich bin am 27.12 morgens im 80cm Tiefschnee noch Ski gefahren. Allerdings nur zwei Abfahrten, wegen der erhöten Verletzungsgefahr und meiner Nervosität bezüglich Tobis Ankunft.
Denn bis ich um 13 Uhr endlich im Bus saß war es noch unsicher ob ich überhaupt nach Boston komme. Doch der Bus fuhr trotz der schlechten Straßenverhältnisse sehr schnell zum Logan Airport.
Übrigens hat mein toller Gastvater Erich (ich habe ihn sonst eigentlich echt gern) mir zu allem Überfluß am Sonntag Abend noch unmissverständlich klar zu machen versucht, dass bei dem Schnee in Boston so wie so kein Flieger landet, denn der JFK Airport in NY war Abends schon geschloßen. Pascale durfte mir nach seiner Ansprach mal wieder die Tempo-Box reichen und Erich sagte mir, dass es ja schon noch eine öglichkeit von ca. 5% gibt, dass der eine Flieger landet. Ach ja.. ich mag ja direkte Menschen, also habe ich Erich das mal nicht so lange übel genommen. ;)
Ich erreichte also letztendlich den Flughafen und nach 1,5 Stunden warten kam Tobi auch endlich aus dem gesicherten Bereich gelaufen. :) Mit Sicherheit mein schönster Moment in den USA bis jetzt!
Nachdem wir mittels einem überteuerten Taxi, der U-Bahn und dem Bus endlich am Haus in Belmont ankamen, konnten wir erst einmal Schnee schippen.
An den folgenden Tagen versuchte ich Tobi so viel wie möglich von Boston zu zeigen und wenn er nicht lügt, dann mag er es genau so sehr wie ich. :)
Über Silvester fuhren wir schließlich für 3 Tage nach New York City.
Es war völlig überfüllt und das schweine teure Hotel war ein absoluter Reinfall.
Trotzdem haben wir versucht das Beste aus unserer Zeit zu machen und ich glaube, das ist uns auch gut gelungen.
ich, vor dem traditionell geschmückten Rockefeller Center (Weihnachtbaum, Schlittschuhbahn und und und..)

ich, auf dem Rockefeller Center ( im Hintergrund ist der Central Park)

Das Empire State Building und ich

Tobi und ich (hoch oben über New York, endlich raus aus den Menschenmaßen)

vor dem M&M Kaufhaus

auf dem Broadway

auf dem Timesquare

Tobi auf der Staten Island Ferry (im Hintergrund ist die Skyline von Manhatten)

und hier noch einmal

die Freiheitststue (ist echt klein)

Denkmal für den 11.September im Madame Tussauds NY
mal eben schnell bei den Obamas im weißen Haus (oder eben bei den Wachsfiguren der Obamas im MT)

Für die Twilight-Fans. ;)

Für Mama, die Beatles und deine Tochter.

Haha, Hulk war zu schwach um mich zu zerquetschen.. xD 

 Das wars mit Madame Tussauds.
Tobi vor dem Weihnachtsbaum am Rockefeller Center

Das Krümelmonster sammelt mit Fotos Geld für Kinder, da musste ich ja mitmachen.. ;)
Der Börsen-Bulle, umringt und betatscht von unglaublich vielen Menschen

Silvester auf dem Timesquare


So, jetzt wisst ihr, was wir in NY gesehen haben. Tobi und ich haben nun auch einen Punkt mehr auf der "Was man im Leben mal getan haben sollte"-Liste abgearbeitet: Silvester in NY auf dem Timesquare. Es war kalt, nicht ganz so überfüllt wie wir dachten und man sah nichts von dem legänderen Ball Drop, aber nichts desdotrotz: wir waren da! xD
In der zweiten Woche mit Tobi musste ich arbeiten und somit waren wir in Boston und Belmont unterwegs.
Nachdem Tobi leider wieder nach Hause fliegen musste "durfte" ich endlich wieder anfangen richtig zu arbeiten. Das heißt 45h die Woche und mit vollem Program. Yeaa, das hatte ich vermisst.  :/
Heute hatte ich endlich mal wieder frei. Denn von Donnerstag Mittag um 12 bis Freitag Mittag um 17 Uhr hatte ich durchgängig die Kids. Pascale hatte am Freitg Geburtstag und fuhr deshalb schon am Donnerstag Abend mit Erich nach Sunapee und ich kam mit den Kids am Freitag Nachmittag nach. Bis um 18.30 Uhr hatte ich dann frei und dann habe ich wieder bis 10 Uhr auf die Kids aufgepasst, weil die Eltern Essen waren.
Im Prinziep also 29h Arbeit, 1,5h frei und dann noch einmal 3,5 h.
Ich brauche morgen auch noch um mich davon zu erholen. Eins steht nun sicher fest: ich werde niemals 4 Kinder haben!
Übrigens studiere ich jetzt an der Harvard Extension School Social Psychology.
Meine Punktzahl im Englisch-Test hat leider nicht für den Economics Kurs gereicht, doch nach meiner ersten Class Psychologie muss ich sagen, dass mich das gar nicht traurig macht. Ich habe eine klasse Professorin, die sich alle Mühe gibt den Unterricht spannend und lustig zu gestalten. Bis auf die 80 Seiten Lektüre die ich für jede Stunde lesen muss mag ich den Kurs also wirklich sehr.
Grüßt mir bitte alle ganz lieb, die das nicht lesen können und sagt ihnen, dass es mir gut geht.
Viele Grüße, eure Kay